AH-Ausflug 2015 nach Düsseldorf (14. Mai - 17. Mai)

Ziel des diesjährigen AH-Ausflugs war Düsseldorf, die am Niederrhein gelegene Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen.

Los ging es am Fronleichnamstag. Die Abfahrt war pünktlich um 8 Uhr in der Dorfmitte von Aleweile. In Neuweilnau und Riedelbach wurden noch die restlichen zwei der insgesamt 13 „Alte Herren“ eingesammelt und schon ging es auf die Autobahn A3 gen Rhein-Ruhr-Region.

Die erste Rast machten wir in der Nähe von Koblenz im Ahrtal. Auf dem Parkplatz einer alten Römervilla legten wir zunächst eine Frühstückspause mit frischen Brötchen und Wurst, gesponsert von der Metzgerei Emmel, ein. Danach gingen wir bei herrlichem Sonnenschein zum Eingang des ehemaligen Regierungsbunkers, einst das geheimste Bauprojekt der Bundesrepublik Deutschland. Geplant seit den 50er Jahren wurde 1962 mit dem Bunkerausbau begonnen. Bei seiner Fertigstellung 1971 war das Bunkersystem  auf 17,3 km gewachsen und umfasste 936 Schlaf- sowie 897 Büroräume, um für den Fall eines nuklearen Krieges als „Ausweichsitz der Verfassungsorgane“ zu dienen. Während der spannenden Führung konnten wir unter anderem das 25 t schwere Tor im Eingangssperrbauwerk, den Dekontaminationsbereich sowie das Schlafzimmer des Bundeskanzlers besichtigen.

Anschließend fuhren wir die restlichen 100 km direkt nach Düsseldorf und bezogen unsere Zimmer im InterCity Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofs. Nach einer kurzen Pause gingen wir zu Fuß die rund 2,5 km in die Altstadt, wegen ihrer zahlreichen Bars und Kneipen auch als „längste Theke der Welt“ bekannt. Nachdem wir ein paar Altbiere verköstigt hatten, trafen wir uns um 5 Uhr an der Tourist-Info mit Frau Geiseler,  um mit ihr bei einem geselligen Rundgang durch die Altstadt neben den wichtigsten Sehenswürdigkeiten auch die Geschichte des Altbiers und der Hausbrauereien kennenzulernen. Mit einigem Schmunzeln lauschten wir Ihren Erläuterungen, so folgte etwa auf die freundliche Einladung „Das ist Ihre Führung, sie alleine entscheiden wann und wie oft wir einkehren“ nach dem zweiten Altbier ein bestimmendes „Jetzt reicht es aber!“. Oder Ihre Empfehlung „die Werke von Prof. Beuys in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen – die müssen Sie gesehen haben!“ während wir um die Bolkerstraße,  mit seinen 50 Restaurants, Kneipen und Bars auf 300 m die Partymeile und das „Herz“ der längsten Theke der Welt, einen großen Bogen machten („Da gehen wir nicht hin, das ist unteres Niveau“). So zog es uns nämlich nach einem zünftigen Abendessen im „Brauhaus Füchschen“ schnurstracks in besagte Bolkerstraße, um im Oberbayern wie auf Mallorca abzufeiern oder in einem etwas ruhigeren Biergarten den Abend ausklingen zu lassen.

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AH-Ausflug 2014 nach Willingen (29. Mai - 1. Juni)

Los ging es am Himmelfahrtstag. Die Abfahrt war pünktlich um 9 Uhr in der Dorfmitte von Aleweile. In Usingen, Wehrheim und Pfaffenwiesebach wurden noch die restlichen drei der insgesamt 13 „Alte Herren“ eingesammelt und schon ging es auf die Autobahn gen Norden. Seit Januar Mitglied bei den AH und in diesem Jahr zum ersten Mal beim Ausflug dabei: Olli F., eine wirkliche Bereicherung für die Gruppe. Nach einer kurzen Frühstückspause mit frischen Brötchen und Wurst, gesponsert von der Metzgerei Emmel, erreichten wir zunächst Winterberg, das erste Ziel unserer Reise.

Auf dem Programm stand ein Besuch der monumentalen „Panorama Erlebnis Brücke“, doch leichter Nieselregen und eine weiße Nebelwand machten ein Betreten der Brücke unsinnig. So verweilten wir noch kurz beim „IXS Dirt Master Festival“ am Bikepark Winterberg, immerhin der größte und vielseitigste Bikepark in Deutschland, um dem bunten Treiben mit zahlreichen Verkaufsständen und schlammverschmutzten Bikern zuzuschauen.

Danach fuhren wir die restlichen 30 km nach Willingen, und selbst eine den steilen Abhang Richtung Fahrbahn herunterrutschende Kuh (sie hatte auf der hochgelegenen Weide durch den vielen Regen den Halt verloren) konnten unseren Abteilungsleiter und Busfahrer Horst F., der uns in diesem Jahr bereits zum 10 Mal unfallfrei transportierte (!!!), nicht darin hindern uns sicher zum Hotel „Zur alten Post“ am Ortseingang von Willingen nahe dem berühmten Viadukt zu bringen.

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AH-Ausflug 2013 nach Weimar (30. Mai - 2. Juni)

Ziel des diesjährigen AH-Ausflugs war die Kulturstadt Weimar in Thüringen, einst Wohnort von Goethe und Schiller sowie Ort der verfassungsgebenden Versammlung für die gleichnamige „Weimarer Republik“ von 1919 bis 1933.

Eines vorneweg: es war wieder ein rundum gelungener und sehr feuchtfröhlicher Ausflug, feucht im wahrsten Sinne des Wortes, sollten doch die starken Regenfälle für einige ungeplante Programmpunkte sorgen. Doch dazu später mehr… Los ging es am Fronleichnamstag, mit Bus, Fahrer, Reiseleiter und vollem Kühlschrank. Die Abfahrt war pünktlich um 8 in der Dorfmitte von Aleweile, in Usingen wurden noch die restlichen drei der insgesamt 14 „Alte Herren“ eingesammelt und schon ging es auf die Autobahn gen Osten. Nach einer kurzen Frühstückspause mit frischen Brötchen und Wurst, gesponsert von der Metzgerei Emmel, erreichten wir Eisenach.

Erster Programmpunkt war ein Besuch mit Führung auf der Wartburg, den Deutschen als Ort der ersten Bibelübersetzung ins Deutsche durch Martin Luther bekannt und als Unesco Welt-Kulturerbe ausgezeichnet (Weg vom Busparkplatz zur Burg gefühlte 500 Höhenmeter). Anschließend ging es zum Mittagessen ins Zentrum von Eisenach. Gut gestärkt fuhren wir nach Weimar zu unserem Hotel. Die strategisch günstige Lage des Aparthotels direkt neben einem McDonalds und einer ARAL-Tankstelle garantierte uns für die nächsten Tage eine 24h-Rundumversorgung. Nachdem die Zimmer bezogen waren, gingen wir zu Fuß die 20 Minuten (oder waren es 20km?) ins Stadtzentrum von Weimar, fürs Abendessen hatten wir Plätze im „Köstritzer-Haus“ reserviert. Bei kühlem Bier und gutem Essen verbrachten wir dort den ganzen Abend und hatten Zeit, in der Stadt der Dichter und Denker mit der netten Bedienung über klassische Henne-Ei-Probleme zu diskutieren: Was war zuerst da? Der Strich auf dem Deckel oder das Glas auf dem Tisch?......... und um 0 Uhr konnten wir Tobias V aus R noch zum Geburtstag gratulieren.

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AH Familienausflug nach Bad Kreuznach am 03.10.2012

Los ging es am 3. Oktober um 09:00 Uhr mit dem Bus nach Bad Kreuznach. Für  Bad Kreuznach hatten wir eine Stadtführung gebucht.  Am Busparkplatz wurden wir von der Stadtführerin Frau Walter erwartet.  Zuerst besichtigten wir das Kurviertel der Stadt, von dem uns Frau Walter von der Entstehung bis zum heutigen Tag viel erzählen konnte. 

Anschließend gingen wir in die Historische Altstadt, sie umfasst das Gebiet zwischen alter Nahebrücke und Hofgartenstraße, sowie zwischen Schlosspark und Stadthaus. Geprägt wird sie durch ihre Marktplätze, romantische Fachwerkhäuser, enge Gassen und markante Denkmäler.
Zudem zeichnet sie sich durch eine attraktive Gastronomie aus.

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AH Ausflug zu Hann-Adam, Kaiser Franz und dem 1. FC N. 2012

Unser AH Ausflug ging diesmal von 17.05. bis 20.05.2012 ins Fischbachtal, in den nahen Odenwald.

Nach dem unser Busfahrer Horst F. fast alle eingesammelt hatte, sind wir von unserem AH-Abteilungsleiter Thomas M. gebührend verabschiedet worden. Die Fahrt ging dann pünktlich um 09:03 Uhr los und nachdem wir unseren Kassierer Rolf H. und den auswärtig wohnenden Simon F. eingesammelt hatten, machten wir nach ca. 1 Std. Fahrt eine kleine Rast auf dem Autobahn Rastplatz Gräfenhausen. Dort gab es ein Frühstück, das von den in der Nachbarschaft angesiedelten Firmen, Metzgerei Emmel und Bäckerei Schmidt gesponsert worden ist. Ein Teil der Getränke wurden von Simon F. gesponsert. Vielen Dank noch mal dafür.

Nach etwa 1 Std. Fahrt kamen wir in unseren Landgasthof Brunnenwirt, zum Meenzer, in Niedernhausen / Odenwald an. Wir bezogen die Zimmer und warteten dann auf unseren ehemaligen Sportkameraden Kaiser Franz, der jetzt Franz Fischer heißt und in der Fischbachtaler Ortschaft Lichtenberg wohnt.

Wir machten uns dann auf eine kleine ca. 1,5 Std. lange Wanderung nach Rodau in ein Indianerlager. Dort war eine Wild-Wild-West Vatertagsveranstaltung. Bei Live-Musik und Bogenschiessen, Axt werfen und Getränke Aufnahme, hatten die Indianer am späten Nachmittag ein paar Rothäute dazu bekommen.

 

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